LS 012 Titelseite gross
Kinder, wie die Zeit vergeht!

Eben noch selbst laufen und sprechen gelernt und die Welt
entdeckt - und schon findet man sich als Eltern, Tante oder Opa wieder.
Insofern sind wir alle Kinder-ExpertInnen - zumindest für unser eigenes KindSein.
Wir wünschen Ihnen/Euch viel Freude, vielleicht auch inspirierende
Erinnerungen oder Begegnungen, beim Erkunden äußerer und innerer Kinderwelten und -perspektiven.
Das LichtSeiten-Team - Zum Vergrößern mit der Maus drüberfahren

LS012 Redaktionsteam


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Und hier ist eine kleine Artikelauswahl:

LS012 Kinder KindSein


‚Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder,

werdet ihr das Himmelreich nicht erlangen‘


KindSein von Angelika Ruba

Meine Kindheit ist Vergangenheit. Diese Vergangenheit erschaffe ich mir aus sie fügt sich zusammen aus Bildern und Erinnerungen und führt mich letztendlich zu denGefühlen, die mich dann glauben lassen, meine Kindheit sei wahr. Die Kindheit war eine Zeit in meinem Leben und wenn ich mich so daran erinnere, sehe ich oft die Schatten der Erwachsenen von damals, wie sie sich übermächtig in meine große Off enheit legen. In diesen Erinnerungen fühlt sich Kindheit durchaus wie eine Krankheit an.

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LS012 Kinder Kinder Meine Kinder 01

 
Kinder…MEINE Kinder…MEINE Wunschkinder! von Gesine Paasch

Solange ich mich zurückerinnern kann, habe ich mir Kinder gewünscht. Zwillinge. Einen Jungen und ein Mädchen. Selbst mit einer eineiigen Zwillingsmutter aufgewachsen, war ich auch dementsprechend eng mit meiner Tante verbunden. Meine beiden Cousinen, mein Bruder und ich waren eher wie Geschwister, wie ein vierblättriges Kleeblatt, weil unsere Mütter nicht miteinander, aber auch nicht ohne einander sein konnten. Waren wir nicht alle zusammen bei uns in Lübeck, waren wir zusammen im Rheinland, wo meine Tante wohnte. Waren wir nicht dort, waren wir zusammen in Dänemark. Es gab viele schöne Momente mit meinen Cousinen, aber dieses doppelte Lottchen mit unseren Müttern, nein, das wollte ich nicht für meine Kinder.

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LS012 Kinder Urvertrauen


Urvertrauen von Susanne Schweminski

Meine Tochter war ca 9 Jahre alt, als sie ein besonderes Erlebnis hatte.

Wir gingen morgens gemeinsam Richtung Bushaltestelle, trennten uns kurz davor, weil ich zur Arbeit wollte und sie zur Schule. Wir sahen schon den Bus um die Ecke biegen, als meine Tochter plötzlich aus Angst, den Bus zu verpassen, einfach über die Straße lief.

Ich hörte nur Reifen quietschen, drehte mich um und sah mein Kind Gott sei Dank sicher auf der anderen Straßenseite angekommen. Sie stand dort ganz blass und sagte, als ich zu ihr lief:
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